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Der Deutsche Gewerkschaftsbund Koblenz fordert bezahlbaren Wohnraum für die Stadt.

Wie Sebastian Hebeisen, Vorsitzender des DGB Koblenz in einer Pressemeldung mitteilt, würden sich viele Schängel Sorgen machen, ob die Mitewohnung bezahlbar bleibt. Andere würden gerne wegen Arbeit, Ausbildung oder Studium nach Koblenz ziehen statt zu pendeln, finden aber keine bezahlbare Wohnung. Über 33 Prozent der Koblenzer würden zu viel Miete zahlen, so Hebeisen weiter. Die Einführung der Mietpreisbremse hätte nicht den gewünschten Erfolg gezeigt. Die ständig steigenden Mieten müssten gestoppt werden. In Koblenz sind die Mieten zwischen 2014 und 2019 um fast 30 Prozent angestiegen.

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