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Bundespolizei Koblenz beendet Grenzkontrollen

Die Bundespolizei Koblenz hat die Grenzkontrollen an den Landesgrenzen zu Frankreich und Luxemburg beendet. Wie die Bundespolizei berichtet, waren Beamte aus Koblenz seit Mitte März im Einsatz, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Zu diesem Zweck kontrollierten die Beamten insgesamt knapp eine Million Reisende an den Grenzen. Etwa 37.000 davon mussten abgewiesen werden. Dabei stellte die Bundespolizei knapp 500 Straftaten fest. Es handelte sich hauptsächlich um Aufenthalts-, Drogen- und Straßenverkehrsdelikte. Unter anderem wurde eine Person kontrolliert, deren Personalausweis seit 1995 abgelaufen war. Die Berufspendler mussten während der Maßnahmen Umwege und Verzögerungen in Kauf nehmen. Die meisten Bürgerinnen und Bürger akzeptierten die Grenzkontrollen aber als notwendige Maßnahme. Seit dem 16. Mai haben die Bundespolizisten aus Koblenz ihre stationären Kontrollen aufgehoben.

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